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Ganzheitliche Sexualtherapie

Sexualität ist eine grosse Kraft. Manche Men­schen empfin­den sie als Segen, ande­re eher als Fluch. Sie kann ein üppi­ger Gar­ten, ein Ort der Stille und Ent­span­nung, eine lodernde Flamme, eine trockene Wüste oder gar ein Trüm­mer­feld sein.

Erfül­lende Sexu­ali­tät ist sel­ten ein­fach so da (wenn ja, dann ist das ein Glücks­fall!). Wenn wir ihr genü­gend Auf­merk­samkeit wid­men, kann sie uns jedoch reich be­schen­ken!

Du willst dein Potential erweitern

Du spürst, dass da noch mehr sein muss, als du bis jetzt erlebt hast und willst:

  • dir zusätz­li­ches Hinter­grund­wis­sen holen
  • dei­nen Erfah­rungs­raum durch Körper-Coa­ching (soma­tic lear­ning) aus­deh­nen
  • deinen eige­nen Kör­per bes­ser ken­nen ler­nen
  • deine Fähig­kei­ten erwei­tern
  • mehr darü­ber erfah­ren, was uns östli­che Kul­turen/Leh­ren (z. B. Tantra) zu bie­ten haben und wel­che Berei­che­rung sie für unser Sexual(er)leben sein kön­nen

Du hast ein Anliegen oder ein Problem ...

und willst dir kompe­tente Unter­stützung holen.

Mögliche Themen könnten sein:

  • zu frühes Kommen (ejaculatio praecox)
  • Erektionsprobleme (erektile Dysfunktion)
  • Probleme mit dem Orgasmus (Anorgasmie)
  • Scheidenkrampf (Vaginismus)
  • Schmerzen beim Sex (Dyspareunie)
  • Angst vor körper­li­cher Nähe, Sexua­li­tät, Inti­mi­tät
  • Lustlosigkeit
  • Stress beim Sex
  • Aversionen, Ekel
  • Empfindungslosigkeit
  • Sex-Sucht
  • Porno-Sucht
  • Probleme über sei­ne Wün­­sche und über Sexua­li­­tät zu sprechen
  • Transgender-Themen

Weshalb sollte Sexualtherapie ganzheitlich sein?

Weil eine befriedigende Sexualität nicht nur mit Technik zu tun hat ...
sondern von ganz verschiedenen anderen Faktoren abhängt.

Zum Beispiel:

  • wie wir durch unsere Her­kunfts­fami­lie geprägt wur­den
  • welchen gesell­schaft­lichen Wer­tungen wir aus­ge­setzt waren und sind (Was gehört sich und was nicht?)
  • dem Zustand unse­res Kör­pers (Sind wir gesund? Ist viel Stress im Körper? etc.)
  • welche Erfahrungen wir als Kind, Puber­tierende und Erwach­sene gemacht oder eben nicht gemacht haben
  • ob wir ein Gegen­über haben, mit dem wir Sexua­li­tät leben kön­nen
  • unserer Fähig­keit zu ent­span­nen und los­zu­las­sen
  • wel­chen Bezug wir zu unse­rem eige­nen Kör­per haben

Was du bei mir findest

Für viele Men­schen braucht es eine ge­hö­ri­ge Por­tion Mut, sich we­gen ei­ner Schwie­rig­keit an je­man­den zu wen­den und über etwas so intimes wie Sexu­a­li­tät zu spre­chen.

Ich möchte dich an dieser Stelle wissen lassen, dass ...

  • du mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht alleine mit deinem Problem bist
  • es (nicht immer, aber meist) einen Weg gibt, deine Situation zum Besseren zu verändern
  • du meinen vollen Respekt und meine Achtung hast, was auch immer dein Anliegen ist
  • ich dich dabei unterstützen werde, möglichst entspannt dein Thema angehen zu können

In der ersten Sitz­ung wird es da­rum ge­hen, zu klä­ren, was du er­rei­chen wil­lst. Mit dei­nem Ziel vor Au­gen er­for­schen wir ge­mein­sam, wel­che Wege für dich gang­bar und am ziel­füh­rend­sten sind.

Eine sorg­fäl­ti­ge Eva­lu­a­tion ist Teil des We­ges, denn nicht je­de Schwie­rig­keit hat die­sel­be Ur­sache. Dem­ent­sprech­end ist der Weg zur Lö­sung im­mer sehr in­di­vi­du­ell und auf dich ab­ge­stim­mt.

Mein Ansatz

Ich arbeite sowohl mit Ansätzen aus dem Sexocorporel (Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie), als auch mit Wissen und Erfahrungen aus östlichen Kulturen wie Tantra und Tao. Beide Ansätze ergänzen sich meines Erachtens auf äusserst konstruktive Art und Weise. Somatische Körpertherapie erachte ich ebenfalls als ein wertvolles und unterstützendes Element in der Sexualtherapie.

OBEN