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Systemisches Coaching

Zu verste­hen was los ist, ist oft der erste Schritt zur Lösung eines Problems!

steinturm am strand

Wann kann ein systemisches Coaching hilfreich sein?

Immer dann, wenn sich Be­zieh­ungen zu ande­ren Menschen nicht (mehr) gut an­füh­len. Zum Beis­piel bei Kon­flik­ten mit ...

  • den Eltern
  • den Kindern
  • Geschwistern
  • aktuellem oder ehe­mali­gem Part­ner
  • Freunden
  • Arbeitskollegen
  • dem Chef

In Situa­tio­nen in denen:

  • dieselben oder ähn­li­che Muster immer wie­der auf­tau­chen und dich dran hin­dern, das zu le­ben, was du dir wünschst
  • du einen Ver­lust (Tren­nung, Tod, Suizid) er­lebt hast und die­sen ver­ar­bei­ten willst, damit du dich dem Leben wie­der voll und ganz öff­nen kannst
  • du Mobbing erlebst
  • wich­ti­ge Ent­schei­dungen an­ste­hen
  • du neue Lebens­ent­würfe ent­wick­eln willst

Wenn du das Gefühl hast ...

  • deinen Platz in einem Sys­tem nicht wirk­lich zu haben
  • alles sei sinn­los und leer
  • ausge­brannt zu sein (Burnout)
  • dich nur noch zu lang­wei­len (Boreout)
  • von mangeln­dem Selbst­wert
  • Mühe mit Nähe zu haben
  • unter star­ken Ver­lust­ängs­ten oder Eifer­sucht zu leiden
  • nichts mehr sei wie vor­her und du dir Orien­tier­ung wünschst

Weshalb beeinflussen Systeme?

Immer wenn wir es mit ande­ren Men­schen zu tun haben, be­we­gen wir uns in ver­schie­de­nen Sys­te­men (Part­ner­schaf­ten, Freund­schaf­ten, Fami­lien, Geschäft, etc.). Jedes die­ser Sys­teme hat seine eige­nen Regeln, Rol­len­ver­tei­lungen und Wert­hal­tung­en.

Zum Beispiel ist man in der Ur­sprungs­fami­lie Toch­ter, in der eige­nen Fami­lie Mut­ter, im Ge­schäft Ab­tei­lungs­lei­terin und im Vol­ley­ball­club Trai­nerin.

Je nach­dem in wel­chem Sys­tem wir uns ge­rade be­fin­den, fühlt es sich anders an und wir ver­hal­ten uns anders.

Dies stellt uns immer wie­der vor ver­schie­de­ne He­raus­for­derung­en:

  • Was ist meine Rol­le in ei­nem be­stimm­ten Sys­tem und was be­deu­tet das für mich?
  • Wie verhal­ten sich die ande­ren Mit­glie­der des Sys­tems?
  • Wie viel An­pas­sung ist sinn­voll? Wo sind meine eige­nen Gren­zen?
  • Wo ist Geben und Neh­men nicht in der Ba­lan­ce?
  • Wer hat offi­ziell wel­che Ver­ant­wort­lich­kei­ten und wer trägt die­se tat­säch­lich?
  • Welche Werte hat ein Sys­tem und kann ich hin­ter die­sen Wer­ten ste­hen?
  • Wo bin ich im Wider­stand und was be­deu­tet das für mich?

Sind Sys­teme nicht in einer Ba­lan­ce, ist das meist mit ei­nem Ener­gie­ver­lust ver­bun­den, denn "das Rad" dreht dann nicht mehr rund. Im Ge­schäft ist die Ab­tei­lung plötz­lich weni­ger pro­duk­tiv, Zu­hause fühlt man sich mit dem Part­ner nicht mehr wohl, es sind mehr Kon­flikte da, usw.

Je länger man das so lau­fen lässt, desto mehr Ener­gie geht ver­loren (in den Kon­flikt, die Kon­flikt­ver­mei­dung, usw.) und umso mehr kön­nen sich Muster zemen­tier­en. Da­raus aus­zu­stei­gen ist aber gar nicht so ein­fach, denn häufig ist nicht klar, warum Dinge so sind, wie sie sind. Des­halb ist es wich­tig, dies zu­erst zu er­ken­nen, damit klar wird, was zu tun ist, um eine Ver­bes­serung zu er­rei­chen.

Ein paar Bei­spiele, wie sich un­ba­lan­cier­te Sys­teme in der Fami­lie, Part­ner­schaft und im Beruf aus­wir­ken kön­nen, fin­dest du auf dieser Seite.

steinturm

Stärken der Methode

Die, teilweise sehr ver­steckt wir­ken­den, Ur­sachen eines Pro­blems wer­den auf­ge­deckt und kön­nen be­ar­bei­tet wer­den, so dass eine Ver­än­de­rung zum Po­si­ti­ven mög­lich wird.

Weil die Ur­sachen klar wer­den, ist auch mehr Wohl­wol­len sich sel­ber und zu­wei­len auch den ande­ren ge­gen­über mög­lich. Die Situ­a­tion darf sich ent­span­nen.

Durch das Er­ken­nen von Ver­hal­tens­mus­tern wird das ei­ge­ne Be­wusst­sein ge­schärft und hilf­rei­che­re Ver­hal­tens­wei­sen kön­nen sich immer mehr ein­stel­len.

Kon­kre­te Lösungs­an­sätze unter­stützen die Ent­span­nung der Situa­tion.

All dies be­wirkt, dass man sel­ber, aber auch das Sys­tem, eine Chance hat, wie­der in eine Ba­lan­ce zu kom­men, was zu mehr Zu­frie­den­heit bei­trägt und Türen öff­net, die vor­her ver­schlos­sen waren.

Du hast wie­der soli­den Stand, bist balan­ciert und das hat in der Regel nicht nur posi­ti­ve Aus­wir­kungen auf dich selbst, son­dern auch auf das System.

Bildquellen

Steintürme mit Händen: Pixabay 2262835 ©SamuelFrancisJohnson
Steinturm: Pixabay 1785913 ©danilocarta

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